Verkehrsstraf- und Bußgeldrecht

Ein drohendes Fahrverbot oder gar die Entziehung der Fahrerlaubnis haben oft gravierende Folgen für den Betroffenen. FHU Recht berät Sie in diesem Zusammenhang umfassend zu allen Fragen rund um den Führerschein und vertritt Sie bei einem eingeleiteten Strafverfahren oder Ordnungswidrigkeitsverfahren gegenüber den Strafverfolgungsbehörden und vor Gericht. Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung insbesondere in den folgenden Bereichen:

Bußgeldverfahren / Bußgeld / Strafbefehl / Strafverfahren / Strafrecht / Ordnungswidrikeit / Bußgeldbescheid / Einspruch / Geldstrafe / Feiheitsstrafe / Bewährung / Verwarnung / Strafgericht / Strafverteidiger / Verteidiger / Punkte in Flensburg / Alkohol / Trunkenheit im Straßenverkehr / Trunkenheitsfahrt / Alkoholfahrt / Drogen / BTM / Betäubungsmittel / MPU / Unfallflucht / Fahrerflucht / Fahren ohne Fahrerlaubnis / Gefährdung des Straßenverkehrs / Nötigung / Körperverletzung / Tötung im Straßenverkehr / Geschwindigkeitsübertretung / Rotlichtverstoß / Vorfahrtsverletzung / Fahrverbot / PKW Beschlagnahme / EU-Führerschein / Führerscheinentzug / Führerschein Beschlagnahme / Neuerteilung Führerschein / Sperrfrist / Führerschein auf Probe / Führerscheinrecht / Auflage Führerscheinbehörde / Fahrerlaubniserteilung

Fragen und Antworten zu Verkehrsstraf- und Bußgeldrecht

Was tun, bei einem defektem Parkautomaten?

Wie ist die Lage, wenn der Parkscheinautomat nicht funktioniert? In diesem Fall darf der Autofahrer grundsätzlich auch ohne ein entsprechendes Parkticket parken. Er darf die angegebene Höchstparkdauer allerdings nicht überschreiten und hat daher eine Parkscheibe zu verwenden (§ 13 Abs.1 StVO).

Eine weitere ungeschriebene Voraussetzung ist, dass sich in der Nähe des defekten Automaten nicht noch weitere, funktionierende Automaten befinden, die ebenfalls genutzt werden könnten.

 

Fragen zu:

Was beinhaltet/bezweckt der „Druckzuschlag"?

Mit „Druckzuschlag" bezeichnet man das Zurückbehaltungsrecht eines Bestellers wegen Werkmängeln nach Fälligkeit des Werklohns. Er orientiert sich an dem angemessenen Wert der für die Beseitigung notwendigen Kosten (§ 641 Abs. Baurecht

Was bedeutet „Baugeld" und welchen Vorteil hat das BauFordSiG für Subunternehmer?

Baugeld sind Geldbeträge, die zur Bestreitung der Baukosten in der Weise gewährt werden, dass zur Sicherung der Ansprüche des Geldgebers eine Hypothek oder Grundschuld an dem zu bebauenden Grundstück dient oder die Übertragung des Eigentums an dem Grundstück erst nach gänzlicher oder teilweiser Herstellung des Baus erfolgen soll (§ 1 BauFordSiG). Baurecht

Wie weit geht die Aufklärungspflicht von Banken?

BGH entscheidet zur Aufklärungspflicht der Banken Der BGH hat mit Datum vom 07.10.2008 (BGH  XI ZR 89/07) erneut zu den Aufklärungspflichten der Banken bei Kapitalanlageberatungen entschieden. Kapitalanlagerecht

Haft wegen Verstoß gegen Schulpflicht? Anklage muss neu verhandelt werden

Das OLG Frankfurt wies die Sache in dem Fall der Schulverweigerer aus Hessen zur erneuten Verhandlung an die Vorinstanz zurück. Diese hatte die Eltern zu je 3 Monaten Haft verurteilt, ohne alle Details zu hinterfragen. Strafrecht

Wie sind Verbraucher künftig gegen eine nicht rechtzeitige Herstellung abgesichert und welche Besonderheiten gelten sonst noch für sie?

Verbraucher dürfen für alle Werkleistungen die erste Abschlagszahlung davon abhängig machen, dass sie vom Unternehmer eine Sicherheit (5 % der vereinbarten Vergütung) für die rechtzeitige Herstellung des Werks ohne wesentliche Mängel erhalten (§ 632a Abs. Baurecht

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