Unfallrecht

Unfallregulierung durch Experten:

Nach einem Unfall sollten Sie als erstes Ihren Anwalt kontaktierten. Nur so ist Ihre nachhaltige Interessenvertretung gewährleistet. Oftmals ist die Haftungsfrage nicht eindeutig bzw. die Versicherung stellt sich auf einen anderen Standpunkt. In der Regel versuchen die beteiligten Versicherungen den zu ersetzenden Schaden so gering wie möglich zu halten.

Über Call-Center wird eine schnelle Regulierung versprochen, ohne daß alle Schadenspositionen nachhaltig und ausreichend berücksichtigt werden.

Der Unfallteilnehmer ist allein kaum in der Lage, seine Chancen richtig einzuschätzen. Es ist deswegen wichtig, folgende Fragen von einem Anwalt klären zu lassen:

  • Wie sichere ich am Unfallort Beweise?
  • Brauche ich bei klarer Sachlage anwaltlichen Beistand?
  • Wer haftet für einen eingetretenen Schaden?
  • Welche Schadenspositionen werden erstattet?
  • Wir nennen nur einige Beispiele:
  • Haushaltshilfekosten bei Verletzungen auch wenn keine Haushaltshilfe eingestellt wird.
  • Renten bei Folgeschäden.
  • Gewinn- und Erwerbsausfallschäden.
  • Kosten für Krankenhausbesuche etc.

Diese und weitere Fragestellungen können Sie in einem Gespräch mit uns klären. Rufen Sie uns einfach an.

Übrigens: Die Anwaltskosten werden bei einem unverschuldeten Unfall von der Haftpflichtversicherung des Unfallgegners ersetzt.

Das neue Rechtsdienstleistungsgesetz, gültig ab dem 01.07.2008, ermöglicht es Unternehmen zusätzlich zu den üblichen Werkstattleistungen auch rechtliche Hilfe bei Versicherungsfragen im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen zu geben. Für Werkstätten ist es natürlich attraktiv, Kunden ein umfassendes Dienstleistungspaket anzubieten und mit einer Unfallregulierung und Schadenabwicklung zu werben. Natürlich sollten Werkstätten sich dabei auf den technischen Bereich beschränken und die rechtliche Abwicklung zusammen mit einen Rechtsanwalt durchführen.

Eine von FHU Recht entwickelte interaktive Schadensanalyse und Schadensaufbereitung gewährleistet dabei eine für den Mandanten optimale Schadenswiedergutmachung.

Fragen zu:

Wann ist eigentlich eine Bürgschaft sittenwidrig ?

Die Verpflichtung eines finanziell überforderten Bürgen ist unwirksam, wenn er in seiner Entscheidungsfreiheit und bei der Beurteilung der Risiken bei Abschluss des Bürgschaftsvertrags erheblich beeinträchtigt wurde. Bank- und Kreditrecht

Haft wegen Verstoß gegen Schulpflicht? Anklage muss neu verhandelt werden

Das OLG Frankfurt wies die Sache in dem Fall der Schulverweigerer aus Hessen zur erneuten Verhandlung an die Vorinstanz zurück. Diese hatte die Eltern zu je 3 Monaten Haft verurteilt, ohne alle Details zu hinterfragen. Strafrecht

Was bedeutet eine Gesamthandsgemeinschaft?

Das die Erben eine Gesamthandsgemeinschaft sind, bedeutet dass sie den gesamten Nachlass gemeinsam verwalten und nicht jeder Erbe bestimmte Bruchstücke erhält. Jeder Nachlassgegenstand gehört also allen Erben gemeinsam. Erbrecht

Was bedeutet „Baugeld" und welchen Vorteil hat das BauFordSiG für Subunternehmer?

Baugeld sind Geldbeträge, die zur Bestreitung der Baukosten in der Weise gewährt werden, dass zur Sicherung der Ansprüche des Geldgebers eine Hypothek oder Grundschuld an dem zu bebauenden Grundstück dient oder die Übertragung des Eigentums an dem Grundstück erst nach gänzlicher oder teilweiser Herstellung des Baus erfolgen soll (§ 1 BauFordSiG). Baurecht

Kann ein Bierglas urheberrechtlich geschützt werden?

21.04.2010 | Wirtschaftsrecht Rechtzeitig vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika wird eine Vielzahl von fußballbezogenen Gegenständen angeboten. Hinter einigen steckt durchaus eine pfiffige Idee. Geschmacksmusterrecht

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