Die Kanzlei FHU Recht


Willkommen bei FHU-Recht in Bad Salzuflen

Die Kanzlei FHU Recht wurde Anfang des Jahres 1989 durch die Gründungssozien Rechtsanwalt Michael Hübner und Rechtsanwalt Hans-Joachim Uetermeyer in Bad Salzuflen gegründet. Nachdem in den ersten Jahren im regionalen Bereich ein solider mittelständischer Mandantenstamm aufgebaut werden konnte, erfolgte nach den ersten 10 Jahren seit Gründung der Umzug in das jetzige Stammhaus Wasserfuhr 1 in Bad Salzuflen.

In den folgenden Jahren erweiterte sich FHU durch die Gründung einer überregionalen Sozietät in den Städten Bielefeld und Kassel. Ebenfalls wurden in dieser Zeit Kooperationen mit der Anwaltskanzlei v. Hohenlohe in Barcelona und FAROB Rechtsanwälte in Moskau aufgebaut.

Ab 2008 baut FHU Recht ihre Beratungstätigkeit bundesweit aus durch die Gründung von insgesamt 22 Zweigniederlassungen. Eine interaktive Kommunikation zwischen den einzelnen Büros ermöglicht eine stadtübergreifende effektive Beratung und Betreuung unserer Mandanten.

Nächstes Ziel der FHU Recht ist der Ausbau von Schwerpunktstützpunkten für spezielle Rechtsgebiete, in denen unsere Mandanten auf die Fachkompetenzen dieser Schwerpunktabteilungen über den Anwalt vor Ort zurückgreifen können. FHU Recht stellt sich der globalen Herausforderung einer interkommunikativen effizienten Mandantenbetreuung.

Fragen zu:

Wie sind Verbraucher künftig gegen eine nicht rechtzeitige Herstellung abgesichert und welche Besonderheiten gelten sonst noch für sie?

Verbraucher dürfen für alle Werkleistungen die erste Abschlagszahlung davon abhängig machen, dass sie vom Unternehmer eine Sicherheit (5 % der vereinbarten Vergütung) für die rechtzeitige Herstellung des Werks ohne wesentliche Mängel erhalten (§ 632a Abs. Baurecht

Was bedeutet eine Gesamthandsgemeinschaft?

Das die Erben eine Gesamthandsgemeinschaft sind, bedeutet dass sie den gesamten Nachlass gemeinsam verwalten und nicht jeder Erbe bestimmte Bruchstücke erhält. Jeder Nachlassgegenstand gehört also allen Erben gemeinsam. Erbrecht

Was passiert, wenn man bei dem Abschluss einer Versicherung falsche Angaben macht ?

Der Versicherer muss nachfragen, wenn der künftige Versicherungsnehmer bei der Antragstellung ersichtlich unvollständige Angaben macht. Unterlässt er dies, darf er bei Eintritt des Versicherungsfalls nicht mit Hinweis auf arglistige Täuschung vom Vertrag zurückzutreten. Versicherungsrecht

Wie weit geht die Aufklärungspflicht von Banken?

BGH entscheidet zur Aufklärungspflicht der Banken Der BGH hat mit Datum vom 07.10.2008 (BGH  XI ZR 89/07) erneut zu den Aufklärungspflichten der Banken bei Kapitalanlageberatungen entschieden. Kapitalanlagerecht

Was bedeutet „Baugeld" und welchen Vorteil hat das BauFordSiG für Subunternehmer?

Baugeld sind Geldbeträge, die zur Bestreitung der Baukosten in der Weise gewährt werden, dass zur Sicherung der Ansprüche des Geldgebers eine Hypothek oder Grundschuld an dem zu bebauenden Grundstück dient oder die Übertragung des Eigentums an dem Grundstück erst nach gänzlicher oder teilweiser Herstellung des Baus erfolgen soll (§ 1 BauFordSiG). Baurecht

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